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| 100 EINZIGARTIGE ORTE, die schon bald verschwinden könnten |
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Eine Weltreise auf die andere Art - zukunftskritisch und realitätsgetreu werden die Folgen des Klimawandels auf 100 der schönsten Plätze der Erde dargestellt.
Dass der Klimawandel Realität ist, weiß man hierzulande. Auch dass die Wahl unserer Transportmittel, unser Konsumverhalten und auch der eigene Urlaub dazu beitragen, ist weitgehend bekannt. Welche konkreten Auswirkungen dies jedoch auf unsere bevorzugten Urlaubsgebiete oder bisher unbereiste Länder hat, ist oft unklar und nur verschwommen bewusst.
Der Bildband zu 100 einzigartige Orte führt uns auf eine Weltreise von Europa durch die Wüste, in den Regenwald und die Berge bis an die Antarktis – eine Weltreise, die nicht nur die schönen Seiten dieser Destinationen unterstreicht. Biologische Besonderheiten, Naturschauspiele, Traditionen und Welterben werden präsentiert begleitet von den Gefahren, die sie bedrohen – vor allem des Klimawandels wegen. So erfährt man, dass dieser beispielsweise ernstzunehmende Folgen für die Kirschblüte in Japan oder Pinguinkollonien in der Antarktika mit sich bringt. Eindrucksvolle Fotos verstärken die Wirkung der wenigen Worte auf den Seiten des Bildbandes und versetzen den Leser in Betroffenheit sobald eines bewusst wird: dass es manche dieser Orte vielleicht schon bald nicht mehr geben wird.
Sollen diese Impressionen das Einzige sein, das uns von den Schätzen dieser Welt bleibt? Wie ernst die genannten Probleme zu nehmen sind, wird vor allem auch durch mehrseitige Beiträge wie vom Exekutivdirektor der UNEP unterstrichen – dies verleiht vor allem auch den eher kurz geratenen kritischen Absätzen unter den Bildern die nötige Realitätsnähe. Der Band soll jedoch nicht belehren – das merkt man – vielmehr wird ein realistischer Einblick in die aktuelle sorgenerregende Lage gewährt.
Die Schönheiten der Natur anhand einzigartiger Bilder zu zeigen – gepaart mit den Gefahren, der wir sie als Menschen aussetzen – ist ein besonders effektiver Weg zur Bewusstseinsbildung. Die Herausgeber senden dem Leser eindeutig die Botschaft, sorgsam mit den Schätzen der Erde umzugehen. Auch, wenn es hier an konkreten Handlungsmöglichkeiten fehlt, so wird dennoch ein Stein am richtigen Weg gesetzt – und das könnte durchaus der Anfang einer Veränderung sein.
Claudia Dolezal
Arnedal Poul, Hoff Ulla Kayano, Knesebeck Verlag, München, 2010.
ISBN 978-3-86873-223-8
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| Prinzip Nachhaltigkeit. Ein Entwurf aus theologisch-ethischer Perspektive. |
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Markus Vogt legt mit seiner Habilitationsschrift einen umfassenden Entwurf vor, der Nachhaltigkeit für die katholische Sozialethik aufbereitet. Umfassend, weil er auf 555 Seiten (inkl. 1874 Fußnoten und 51 S. Literaturverzeichnis, Internetnachweise, Abkürzungs-, Personen- und Sachregister) zunächst mit einen ausführlichen Problemaufriss zum (ethischen) Weltprogramm Nachhaltigkeit aus theologisch-ethischer Perspektive beginnt (Kapitel 1: Fragestellung und Methode). Er sieht in dem Leitbild der Nachhaltigkeit als neues Sozialprinzip eine Chance, Schöpfungsethik politikfähig zu übersetzen. Darin sieht er auch die ethische Kompetenz einer lernenden (katholischen) Kirche in pluraler Gesellschaft... (mehr)
Christian Baumgartner
Markus Vogt, Oekonom Verlag, München, 2009. ISBN 978-3-86581-091-5, 34,90 €
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| Populäre Irrtümer über Reisen und Tourismus |
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Doch das Paradies ist versiegelt und der Cherub ist hinter uns; wir müssen die Reise um die Welt machen und sehen, ob es von hinten irgendwo wieder offen ist. (Heinrich von Kleist)
Der Umschlag verspricht dass sich einer der renommiertesten Tourismusforscher Deutschlands in diesem Buch auf anschauliche Weise mit 15 verbreiteten Irrtümern über Reisen und Tourismus auseinandersetzt und damit einen umfassenden Überblick über aktuelle Ergebnisse der Tourismusforschung gibt.
Ob Steinecke einer der renommiertesten Tourismusforscher Deutschlands ist, darüber kann man als außenstehender Österreicher kein Urteil bilden. Auffällig ist jedenfalls, dass manche der ,widerlegten Irrtümer‘ etwas konstruiert erscheinen. Wenn uns der Autor glauben machen will, dass manch eineR glauben soll, dass ,Touristiker immer reisen‘, dass ,Tourismus zwangsläufig (!) die Umwelt zerstört‘ oder dass es ,durch Tourismus immer (!) zu einem Ausverkauf der Kultur kommt‘, so tritt hier doch die banale Suche nach einer ebenso banalen Überschrift, um Forschungsergebnisse - oder zumindest Zahlenmaterial - präsentieren zu können, deutlich zu Tage.
So wird das Buch zu einer Tour d‘table durch die unterschiedlichsten Bereiche. Steinecke präsentiert uns hier Zahlen zu Beschäftigten im Tourismus oder den Ausgaben der Deutschen (die scheinbar doch nicht ,Reiseweltmeister‘ sind), oder erzählt etwas über Robbensterben und Riesenwellen, wie auch über den Weltraumtourismus (weil Tourismus nicht ,nur auf der Erde stattfindet‘ wie scheinbar alle glauben.)
Irgendwie hat man das Gefühl, die meisten Forschungsergebnisse so oder so ähnlich schon mal gelesen zu haben. Vielleicht nicht so gefällig - populärwissenschaftlich - aufbereitet. dafür aber vielleicht etwas tiefgehender.
Christian Baumgartner
2010, Oldenbourg Verlag, München
ISBN 978-3-486-59209-2 |
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Semmering, Reichenau & Rax. Eine literarische Rundreise durch die Wiener Alpen |
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Semmering. Terrasse des Südbahnhotels. Alpenglühen. Jung und Alt, Groß und Klein ist versammelt. Man bemerkt Schakale und Hyänen. Eine Dame hat soeben mit tiefer Empfindung Heine rezitiert und erntet reichen Beifall. Die Getreuen des Semmerings sind in stiller Betrachtung versunken. (Regieanweisung aus Die letzten Tage der Menschheit, Karl Kraus).
Zwei Bahnstunden von Wien entfernt und in die Zeit der Jahrhundertwende, die große, bedeutende, mit all den dunklen Schatten kommender Ereignisse, zurückversetzt, begeben sich der Autor und die Fotografin auf die Spuren von Artur Schnitzler, Heimito von Doderer, Sigmund Freud, Franz Werfel, Peter Altenberg, Stefan Zweig, Karl Kraus, Hugo von Hoffmannsthal und anderen. Sie alle haben sich in die Wiener Hauberge zurückgezogen um zu schreiben, zu denken oder sich zu erholen.
Die bibliographischen Verflechtungen mit der Gegend finden sich in Romanen, Tagebuchnotizen, Gedichten und Briefen, die in dem Band ausführlich zitiert werden.
Auch Bourdieu, der unseres Wissens nach niemals an der Rax auf Sommerfrische war, kommt zu Wort: Um den Habitus des kultivierten, naturverbundenen Müßiggängers zu erklären, der vielen der zwischen Semmering und Rax urlaubenden Romanciers zugeschrieben wird.
Anders als die modernen ReiseWanderBücher werden in diesem Buch aber keine konkreten Routen oder Wanderungen beschrieben. Die Autoren orientieren sich an einzelnen Orten und dann an den Berühmtheiten, die dort ihre Spuren hinterlassen haben. Auf diese Weise reihen sich Blitzlichter aneinander, die in der Gesamtheit ein landschaftliches Mosaik an Eindrücken entstehen lassen. Eine literarische Landschaftsmalerei sozusagen.
Aber nicht nur in der Belle Epoque waren die Wiener Hausberge wichtiges Ausflugs- und Urlaubsgebiet. Wenn jetzt – in Zeiten des Klimawandels – die Sommerfrische wieder eine Renaissance erlebt, haben auch die verschlafenen Ortschafen des Semmerings und der Rax wieder die Möglichkeiten an ihren Blütezeiten anzuschließen.
Der durchgängig vierfärbige, ausgesprochen schön bebilderte Band ist freilich zu großformatig um ihn auf den kommenden Spaziergängen in den Wiener Alpen im Rucksack mitzunehmen. Außer die werte Leserschaft zieht heute die Rundreise per Auto vor, was wir aber angesichts der wunderbaren Wanderwege und einer der schönsten Bahnstrecken der Welt nicht hoffen wollen.
Christian Baumgartner
Markus Rieger, Yvonne Oswald, Lesethek Verlag, Wien, 2010. ISBN 978-3-99100-014-3, EUR 39,90 |
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Lebensqualität und Standortattraktivität. Kultur, Mobilität und regionale Marken als Erfolgsfaktoren |
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Im Standortwettbewerb spielen weiche Faktoren wie die Lebensqualität eine immer stärkere Rolle. Was aber beeinflusst die Lebensqualität in einer Region? Wie wird sie von der Bevölkerung wahrgenommen? Und wie kann sie gesteigert werden?
Ausgehend von der These, dass die Suche nach Sinn, Selbstverwirklichung und ganzheitlicher Lebensqualität zum neuen Antrieb unserer Gesellschaft wird, zeigen Harald Pechlaner, Monika Bachinger und weitere Autoren, wie Regionen durch die Verbesserung des Faktors Lebensqualität profitieren können. Dabei geht es um die Attraktivitätssteigerung sowohl für die Bevölkerung als auch für Investoren. Diese "Achse des Guten" (Andreas Reiter) umfasst Zeit-Wohlstand, sozialen Wohlstand und ökologischen Wohlstand.
Damit setzen die Autoren mit anderen Umschreibungen an der jungen Tradition der Nachhaltigen Regionalentwicklung an. Folgerichtig endet der Themenreigen auch mit 'Lebensqualität und regionale Identität', in dem sich u.a. Michael Weigl an die Voraussetzungen regionaler Identität heranwagt. Meike Eitel hingegen nähert sich der Nachhaltigkeit eher liberalistisch und behandelt Identität als Standortvorteil.
Vorher bewegen sich die AutorInnen im Kapitel 'Lebensqualität und Kultur' zwischen Brain Drain und Brain Gain in peripheren Regionen (sehr spannend Frans Coenen und Derek Jan Fikkers) und den subjektiven Wahrnehmungen Betroffener. Klaus Phillip Seif versucht zu zeigen, dass die Kulturförderung der BASF-Gruppe die Standortattraktivität steigert. Ob die Wissenschaftlichkeit gegeben ist, wenn der BASF Direktor für Kultur, Sport und Sozialberatung einen solchen Beitrag schreibt, sei dahingestellt.
In 'Lebensqualität und Mobilität' beeindruckt vor allem Claus Doll mit seinen - durchaus realistischen - Visionen von Mobilität in überregionalen Verkehrssystemen, die nicht nur die Zielkonflikte zwischen den drei Nachhaltigkeits-Dimensionen berücksichtigt, sondern sich auch den überregionalen Veränderungen wie den Altersstukturen der Gesellschaft und neuen Wirtschaftssystemen stellt.
Das Buch arbeitet in allen Themen mit vielen Beispielen und Fallstudien und wirbt mit dem Profit der Erfahrungen erfolgreicher Regionen. Leider eben - wie so oft in der Literatur üblich - nur positive Beispiele. Dass man von nicht erfolgreichen, missglückten Beispielen mindestens ebensoviel lernen könnte, lassen die Herausgeber leider außer Acht. Dennoch: umfassend und lesenswert. Nicht immer widerspruchslos zu lesen, aber jedenfalls spannende Diskussionen anregend.
Christian Baumgartner
Harald Pechlaner, Monika Bachinger (Hrgb.); Lebensqualität und Standortattraktivität. Kultur, Mobilität und regionale Marken als Erfolgsfaktoren, Erich Schmidt Verlag, Berlin, 2010. |
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| EDITION LE MONDE diplomatique Nr. 5: Afrika. Stolz & Vorurteile |
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Der Titel für diese Ausgabe der Themenreihe von LE MONDE diplomatique – in Anlehnung an einen Klassiker von Jane Austen - ist gut gewählt: Vorurteile und Klischees dominieren die internationale Berichterstattung über Afrika. Die Vielfalt des riesigen Kontinents wird selten berücksichtigt. Die LE MONDE-Redaktion hat genauer hingesehen: Auf 112 Seiten berichten versierte AutorInnen (darunter die Nobelpreisträger Doris Lessing und Joseph Stiglitz) über politische, kulturelle und wirtschaftliche Hintergründe
Zu Recht sind AfrikanerInnen stolz auf Vieles, was sie seit dem Ende der Kolonialzeit erreicht haben. Auch das kommt zur Sprache
Mehr unter: http://www.monde-diplomatique.de/pm/.edition/edition |
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| Wiederkehr der Landschaft |
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Städte - Landschaften - Wechselwirkungen
Städte, Landschaften, Wechselwirkungen: Die Umweltkrise wird von immer mehr Künstlern und Institutionen als kreative Herausforderung aufgegriffen. So auch von der Akademie der Künste Berlin, deren Präsident Klaus Staeck mit seinen pointierten Plakaten zu Umweltthemen schon in den 1980er Jahren Aufsehen erregte. In einer aktuellen Ausstellung zeigt die Kuratorin Donata Valentien am Beispiel von Venedig und Las Vegas, dass der enorme Bedeutungsverlust von Landschaften und ländlichen Räumen gegenüber den Metropolen katastrophale ökologische, soziale und ästhetische Folgen hat. Die ursprünglich bäuerlich geprägten Kulturlandschaften, die als nahes oder auch ferneres Umland die Städte ermöglicht und meist Jahrhunderte lang durchgefüttert haben, werden weltweit zersiedelt, zerschnitten, zubetoniert. Emotionale Bindungen an vertraute Landschaften werden entwertet. In Zeiten der globalen Güterketten hat sich in den Städten der Eindruck breitgemacht, Nahrung, Wasser und Energie seien jederzeit verfügbar und würden schon irgendwoher kommen. Letztendlich eine Illusion.
Eine Wiederkehr der Landschaft im gesellschaftlichen Bewusstsein ist nötig – und durch neue Strategien der Stadtentwicklung auch real möglich. Trotz des erschreckenden Ausmaßes von Zerstörung, das der preisgekrönte Fotograf Alex S. MacLean in seinen Luftaufnahmen für die Ausstellung und das eben erschienene gleichnamige Buch eindrucksvoll dokumentiert hat. Eine optimistische, fast beschwörende Botschaft.
Donata Valentien (Hg.): Wiederkehr der Landschaft. Deutsch-Englisch. Jovis Verlag, Berlin 2010. S. 256, EUR 39,10.
Mehr unter http://www.jovis.de/ |
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| SympathieMagazin Südafrika verstehen |
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Wer zur WM nach Südafrika reist - oder einfach nur mehr über das Land erfahren will, das zum aller ersten Mal eine Fußballweltmeisterschaft auf afrikanischen Boden holen konnte - ist mit diesem informativen, unterhaltsamen Magazin gut beraten.
Im Gegensatz zu Rugby, das lange als Sport der Weißen galt, ist Fußball in Südafrika traditionell ein "schwarzer Sport". Aber heute sind die Südafrikaner alle fußballverrückt: Dass die Weltmeisterschaft 2010 erstmals auf afrikanischem Boden ausgetragen wird, hat den ganzen Kontinent in Begeisterung versetzt. Die FIFA-Entscheidung hat Signalwirkung: Afrika ist ein ernstzunehmender Spieler in der Weltgemeinschaft - nicht nur im Fußball.
Die SympathieMagazine, herausgegeben vom Studienkreis für Tourismus und Entwicklung e.V., sind Reiseführer der besonderen Art: im Gegensatz zu herkömmlichen Reiseführern geht es dabei nicht um den letzten touristischen Geheimtipp und die preisgünstigste Unterkunft. Mit viel Respekt und Zuneigung erzählen die Magazine vom Alltag, von Lebensweise und Gebräuchen, von Kunst und Wirtschaft, Geschichte und Politik des Gastlands.
Details unter: http://www.sympathiemagazin.de/sm/sm_suedafrika.html
http://www.suedafrika-verstehen.de |
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| Atlas der abgelegenen Inseln |
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Fünfzig Inseln, auf denen ich nie war und niemals sein werde. von Judith Schalansky
Unlängst wurde auf einer Google Maps Karte in der Umgebung ein eingezeichneter Ort (inklusive Häuserfotos) gefunden, der in Realität nicht existiert – eine Geisterstadt.
Ähnlich und doch ganz anders verhält es sich mit den abgelegenen Inseln, die uns Judith Schalansky näherbringt. Die existieren wirklich – oder doch nicht? – wobei das eigentlich vollkommen egal sind, die wenigsten von uns werden ja die Möglichkeit haben, das mit den eigenen Füssen nachzuprüfen.
50 entlegene Inseln präsentiert dieser aufwendige und schön gestaltete Atlas, geordnet nach Ozeanen, von Tristan da Cunha bis zum Clipperton-Atoll, von der Weihnachts- bis zu den Osterinseln. Zu jeder dieser 50 Inseln findet sich eine teils aberwitzige Prosaminiatur, absurd-abgründige Geschichten die nur die Wirklichkeit erfinden kann. Die meisten der Inseln sind unwirtliche, karge, öde Orte, die viel von ihren Entdeckern und Erforschern abverlangen. So viel dass viel von ihnen scheitern. Das macht die handelnden Personen sympathisch, wie etwa August Gissler, der 16 Jahre seines Lebens die Kokosinsel umgrub und nichts fand außer einem vergoldeten Handschuh und ein paar Dukaten. Aber er sah sich als Sisyphos: Nach jedem Loch wusste er: Hier ist der Schatz schon mal nicht.
In diesem Scheitern sucht und findet die Autorin die lehrreichen Weisheiten der Weltgeschichte. Die wahren Abenteuer finden also doch im Kopf statt – aber mit dem Finger auf der Landkarte.
144 Seiten, Halbleinenband mit dreiseitigem Farbschnitt
mareverlag, Hamburg, www.mare.de, ISBN 978-3-86648-117-6
€ 34,- (D), / € 35,- (A) / sFr 54,90
Christian Baumgartner |
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| Point it - Traveller's language kit |
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Deuten statt sprechen?
Das Point it, Travellers language kit ist Teil des Standardequipments eines jeden Reisenden, so ist es zumindest auf dem 64-seitigen Büchlein vermerkt. Die kleinen Maße sind praktisch für Reisende, die gerne minimalistisch in den Urlaub starten. Das Wörterbuch lässt sich einfach und schnell in der Hosentasche verstauen und ist ein Sammelsurium aus vielerlei Bildern, von denen Reisende in den verschiedensten Situationen Gebrauch machen können. So können TouristInnen tropische und unbekannte Länder rund um den Erdball besuchen und trotz Sprachbarrieren in der Kommunikation mit den Einheimischen punkten. Von Speisen über wichtige Reiseutensilien bis hin zu Transportmitteln ist jeder Themenbereich vorhanden, der das Herz der sprachlosen UrlauberInnen höher schlagen lässt. Der/die LeserIn kann die grafisch etwas altmodisch anmutenden, aber gut strukturierten Bilder in Notfällen oder sonstigen Situationen vorzeigen wenn ihm/ihr die Worte fehlen.
Hier kann es jedoch auch passieren, dass sich ein Gefühl der Unzufriedenheit in jenen TouristInnen breit macht, die mehr von ihrem Urlaub mitnehmen möchten und sich letzten Endes nicht mit Gestik und Bildern allein zufrieden geben. Etwas Neugierde, keine Scheu vor Fehlern und die Bereitschaft zum Erlernen von Basisvokabular versprechen größere Urlaubsfreude. Bei näherem Betrachten einer Kommunikationssituation, die mit Hilfe des Point it-Wörterbuches gemeistert wird, sollte man sich die Frage stellen, ob ein plumpes Zeigen auf Bilder nicht von den Einheimischen als diskriminierend empfunden werden kann. Ist ihre Sprache denn nun so absurd und unbekannt, dass bloße Zeigbefehle die einzige Möglichkeit der menschlichen Interaktion sind? Hier ist es trotz des durchaus nützlichen und praktischen Aspektes dieses Buches angebracht, sich zu fragen, ob eine Investition in ein Taschenwörterbuch nicht beiden Seiten nützt. Diese sind mitunter auch im selben Format erhältlich und ihre Benutzung bietet einen Vorteil: Es wird Ihnen bei erfolgreichen Gesprächen vor Freude wortwörtlich die Sprache verschlagen, trotz – oder gerade wegen -der Verwendung von Wörtern.
Point it – Traveller´s language kit. Verlag: Graf Editions, München 2009. 64 S., ISBN-10: 3980313026, ISBN-13: 978-3980313025. EUR 6,10
Claudia Dolezal |
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| Ohne Wörter Buch |
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Sprachlos auf Reisen
Ganz ohne Text kommt auch dieses Buch nicht aus. Die knapp 200 Wörter werden verwendet für Umschlaggestaltung, Inhaltsverzeichnis, Bedienhinweise und das Impressum. Der Hauptteil besteht aus 550 Grafiken, die es Reisenden ermöglichen sollen, dort zu kommunizieren, wo sie sonst sprachlos wären. Ein Doppelzimmer mit Dusche, der Busbahnhof, Rasierschaum oder der nächste Tempel: Durch Zeigen auf die jeweilige Abbildung kann illustriert werden, was man gerade sucht. In Verknüpfung mit einem Nicht-Symbol – angelehnt an das Verkehrsschild Roter Kreis – kann auch Ablehnung verdeutlicht werden: Kein Fleisch für mich. Ein bequemer Weg, so scheint es, der allerdings im Praxistest an seine Grenzen stößt. Die Auswahl der abgebildeten Gegenstände spiegelt die vermeintlichen Bedürfnisse westlicher UrlauberInnen wider: Lippenstift, Babywindeln, Videokamera und Tomatenketchup. In weiten Teilen der Welt wird es vielen Menschen schwer fallen, solche Bilder mit Sinn zu füllen und in den richtigen Kontext zu packen. Wer die Luxusgüter kennt, dem darf man auch Kenntnisse irgendeiner Weltsprache zutrauen. Es sei denn, es ist der Tourist oder die Touristin, die per Fingerzeig ihre Komfortbedürfnisse bequem global verwirklicht sehen wollen. Als ergänzende Kommunikationshilfe kann das Buch hilfreich sein. Als einziger Ersatz für einen Sprachführer und den Mut, zumindest ein paar Vokabeln in der Landessprache zu radebrechen, ist es nicht anzuraten.
OhneWörterBuch. 550 Zeigebilder für Weltenbummler. Langenscheidt Verlag, 2008. 32 S., ISBN-10: 3468298412, ISBN-13: 978-3468298417. EUR 5,95
Marcus Bauer
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| Das EcoTravel Handbuch |
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Umweltbewusste Reise-Optionen, zusammengestellt von Alastair Fuad-Luke
Dass umwelt- und sozialverantwortliches Reisen und Urlaubmachen im 21. Jahrhundert mit Körndlessen und Jutesack nichts zu tun hat, sondern attraktiv, leistbar und vielseitig (mit einem Wort: sexy) sein kann, beweist Alastair Fuad-Luke: Der britische Autor und (laut Eigenbezeichnung) Design-Aktivist legt mit seinem Eco Travel Handbuch einen beachtlichen Katalog mit einer weltweiten Auswahl der schönsten umweltverträglichen Unterkünfte vor. Standort, (hoher oder niedriger) Preis und Eigentümerverhältnisse sind dabei keine Ausschlusskriterien – es zählt das glaubwürdige und nachvollziehbare Engagement der Betreiber. Stadthotels mit Ökogütesiegel und ambitionierten Energiespar- und Recyclingprogrammen sind ebenso im Handbuch zu finden wie Jugendherbergen auf schottischen Inseln, kleine Pensionen in Tschechien und Österreich, aber auch Fünf-Sterne-Luxus-Lodges in Belize, Australien oder Indonesien. Lobenswert: Auch bescheidenere Gästehäuser mit weniger Kapital in Entwicklungs- und Schwellenländern, die trotz ihres Engagements und ihrer lokalen Bedeutung wegen fehlenden Marketingbudgets international oft übersehen werden, nimmt Fuad-Luke wahr. Um die Recherchen für das Handbuch ist er jedenfalls zu beneiden. Einziges Manko: Nur ein Beispiel aus Südafrika, obwohl das südafrikanische Fair-Trade-in-Tourism-Label (FTTSA) als weltweit einziges touristisches Fair Trade-Gütesiegel bekannt ist und ähnlichen Kriterien folgt wie Fuad-Luke selbst.
Alastair Fuad-Luke: Das Eco Travel Handbuch. Umweltbewusst reisen. Bruckmann Verlag, München 2009. 352 S., EUR 30,80.
Karin Chladek |
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| Joseph Kyselak: Skizzen einer Fußreise |
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Vier Monate lang durch das heutige Österreich, Bayern und Südtirol - 1825
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| Armutsminderung durch Ökotourismus |
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Fallstudie aus Südafrika
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| Natur obskur - Wie Jugendliche heute Natur erfahren |
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Was haben heutige Jugendliche für ein Verständnis von Natur?
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| Kulturtourismus |
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Nachschlagewerk von Albrecht Steinecke
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| Naturereignisse und Tourismus |
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Einfluss und Auswirkungen von Naturereignissen auf die Entwicklung des Tourismus im Alpenraum
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| Tourismus in der Dritten Welt |
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Zur Diskussion einer Entwicklungsperspektive
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| Mythos Patagonien |
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Tourismus und Imaginationen am Ende der Welt
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| Schießen Sie nicht auf den Touristen! |
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Annäherung an das Themenfeld Sicherheit im internationalen Tourismus
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| Tourism and Climate Change |
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Das erste Buch, dass sich den Beziehungen zwischen Tourismus und Klimawandel widmet
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| Lexikon zur Tourismussoziologie |
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Überblick über den sozial- und kulturwissenschaftlichen Ansatz bei der Betrachtung des Phänomens Tourismus
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| Almen erleben |
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Wert und Vielfalt der österreichischen Almkultur
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| Tourismus in Biosphärenreservaten Ostmitteleuropas |
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Hoffnungen, Hindernisse und Handlungsspielräume bei der Umsetzung von Nachhaltigkeit
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| Ready for tourism? |
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Wiederaufbau und soziale Konflikte nach dem Tsunami in Südthailand
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| Entgrenzte Welten |
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Die Verdrängung des Menschen durch Globalisierung von Fortschritt und Freiheit
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| Dort oben die Freiheit |
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Streifzüge durch den Solothurner Jura
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| Entdeckung einer Landschaft |
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Reisende, Schriftsteller, Künstler und ihre Alpen
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| Fragile Inselwelten |
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Tourismus, Umwelt und indige Kulturen
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| Zu Fuß durch die Pyrenäen |
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Band "Der Westen" und Band "Der Osten"
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| Mobilitätsmanagement im Tourismus |
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Band 1 der Dresdner Schriftenreihe "Tourismus-Forschung"
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| Schwarzbuch Klimawandel |
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Wie viel Zeit bleibt uns noch?
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| Club im Urlaub |
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Zugänge zum Verständnis künstlicher Ferienwelten
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| Neues Leben in den Alpen |
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Initiativen, Modelle und Projekte der Bio-Landwirtschaft
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| Obersalzberg 1933-1945 |
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Ortsführer zu den Spuren der Vergangenheit
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| Bildatlas Alpen |
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Eine Kulturlandschaft im Portrait
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| München 1933-1945 |
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Ein Pastfinder durch München
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| Freizeitaktivitäten im Lebensraum der Alpentiere |
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Konfliktbereiche zwischen Mensch und Tier. Mit einem Ratgeber für die Praxis
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| Oliven, Wein und alte Bäder |
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Reisen zu den Thermalquellen Mittelitaliens
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| Nachhaltigkeit bei organisierten Trekkingreisen |
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Anspruch und Wirklichkeit anhand von drei Touren in Nepal
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| Alt-Wien |
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Die Stadt, die niemals war
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| Gesundheitstourismus in Europa |
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Entwicklungstendenzen und Diversifikationsstrategien
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| Ausflugsziel Garten |
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Ein Reiseführer zu den Gartenparadiesen Niederösterreichs
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| Tafassasset |
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Regentier und Zauberbilder
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| Reisegefahren und Urlaubsängste |
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Die touristische Erfahrung von Bedrohung und Unsicherheit als Gegenstand narrativer Darstellungen
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| Der Koloss von Prora auf Rügen |
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Ein Beitrag zur Tourismusgeschichte
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| Wildnis |
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Ein Wegbegleiter durchs Gebirge
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| Schnee von gestern |
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Winterplakate der österreichischen Nationalbibliothek
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| Großschutzgebiete |
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Instrumente nachhaltiger Entwicklung
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| Erlebniswelten |
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Zum Erlebnisboom
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| Geographie der Freizeit und des Tourismus |
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Bilanz und Ausblick. Ein Handbuch
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| Grande Traversata delle Alpi - gta |
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Teil 1: Der Norden; Teil 2: Der Süden
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| Kulturschock |
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Mit anderen Augen sehen
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| fair unterwegs in Südafrika und Namibia |
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Ein Reiseleitfaden
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| Zu Gast in Senegal |
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Ein Land und seine Menschen
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| Der Alpentourismus |
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Entwicklungspotenziale im Spannungsfeld von Kultur, Ökonomie und Ökologie
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| Encounters |
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Integrated Regional Development in Pakistan, Nepal, Bhutan
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| Hoffnungsträger: Ein internationaler Reiseführer |
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zu grünen Initiativen
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| Reisen und Energieverbrauch |
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Das Beispiel Bundesrepublik Deutschland
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| "The Sound of Music" |
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zwischen Mythos und Marketing
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| Aufbruch in die Grenzenlosigkeit |
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Die Freiheit eines Diabetikerlebens
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| Reisen mit dem Wüstenschiff |
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Bewertung der Nachhaltigkeit von Wüstenreisen am Beispiel von Desert Team
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